Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit e.V. (ZOES)
Das Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit e.V. (ZOES) vernetzt als Denkwerkstatt zur Gestaltung der zukünftigen Entwicklungen der Öffentlichen Sicherheit in Deutschland Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit Expertinnen und Experten aus Ministerien und Bundesbehörden, aus Parlamenten der Länder, aus der Wissenschaft, aus Hilfsorganisationen, Verbänden und der Wirtschaft und übt in diesem Rahmen auch Interessenvertretung aus. Es fördert den parteiübergreifenden Diskurs über Rollen, über Verantwortung und über Ziele der Gesellschaft, des Staates und der Wirtschaft in der Öffentlichen Sicherheit. Seine Arbeit wird von einem Beirat mit Benannten der parlamentarischen Fraktionen, des Bundesministeriums des Innern und für Heimat, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit begleitet. Das ZOES organisiert Fachveranstaltungen und parlamentarische Gesprächsformate mit dem Ziel, Szenarien zu beleuchten, Thesen zu erarbeiten, Leitfragen zu formulieren und Lösungsansätze zu entwickeln. Schwerpunkte sind Resilienz und Kritische Infrastrukturen (KRITIS) in Kommunen, Kreisen, Ländern, beim Bund sowie bei der Wirtschaft. Als Ergebnisse aus Veranstaltungen oder von Arbeitsgruppen werden Thesenpapiere und GRÜNBÜCHER zur Öffentlichen Sicherheit erstellt und herausgegeben.
Abgeordnete mit Funktion bei dieser Organisation
Abstimmungen mit angemeldeter Interessenvertretung
Für diese Organisation ist zu keiner namentlichen Abstimmung dieser Wahlperiode Interessenvertretung angemeldet.
Abstimmungen im gleichen Themenfeld
Das Lobbyregister verzeichnet, zu welcher Drucksache eine Organisation Interessenvertretung angemeldet hat — nicht, ob sie dafür oder dagegen war. Wo keine belegte Position hinterlegt ist, steht hier das Anliegen im Wortlaut der Organisation; die Bewertung bleibt Ihnen überlassen.
Hinweis: In Deutschland gibt es kein öffentliches Verzeichnis von Treffen zwischen Interessenvertretern und Abgeordneten. Alle Angaben hier beruhen auf Eigenerklärungen — der Organisationen im Lobbyregister und der Abgeordneten zu ihren Nebentätigkeiten.