Stiftung Bürger für Bürger
Um die Rahmenbedingungen zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements und des demokratischen Staatswesens besonders in Ostdeutschland zu verbessern, sind die Vernetzung, der Erfahrungsaustausch und die Kollaboration zwischen unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik ein wichtiger Teil unserer Arbeit. Wir beteiligen uns deshalb an Dialog-Veranstaltungen, Positionspapieren oder engagementpolitisch Austauschformaten mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, wie z.B. dem Deutschen Engagementtag, der Bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements oder der Erarbeitung der Bundesengagementstrategie. Wir organiseren dazu auch eigene Veranstaltungen wie das jährliche Forum Bürgergesellschaft, das eine Plattform bietet, um aktuelle Themen kontrovers zu diskutieren und Impulse für die Weiterentwicklung von bürgerschaftlichem Engagement zu geben. Darüber hinaus werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes, verschiedener Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland geführt. Zweck der Interessenvertretung ist es, die Sicht der ehrenamtlich Engagierten und gemeinnütziger Organisationen der Zivilgesellschaft zu vermitteln und Impulse zur Verbesserung der Engagement- und Demokratieförderung in Deutschland zu geben.
Abgeordnete mit Funktion bei dieser Organisation
Abstimmungen mit angemeldeter Interessenvertretung
Für diese Organisation ist zu keiner namentlichen Abstimmung dieser Wahlperiode Interessenvertretung angemeldet.
Abstimmungen im gleichen Themenfeld
Das Lobbyregister verzeichnet, zu welcher Drucksache eine Organisation Interessenvertretung angemeldet hat — nicht, ob sie dafür oder dagegen war. Wo keine belegte Position hinterlegt ist, steht hier das Anliegen im Wortlaut der Organisation; die Bewertung bleibt Ihnen überlassen.
Hinweis: In Deutschland gibt es kein öffentliches Verzeichnis von Treffen zwischen Interessenvertretern und Abgeordneten. Alle Angaben hier beruhen auf Eigenerklärungen — der Organisationen im Lobbyregister und der Abgeordneten zu ihren Nebentätigkeiten.