Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik
Das Deutsche Museum mit seinen Zweigmuseen ist ein herausragender Ort für die Vermittlung von naturwissenschaftlich-technischer Bildung und für einen konstruktiven Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. 1903 gegründet, ist es eines der traditionsreichsten und mit 66.000 m² Ausstellungsfläche größten Wissenschafts- und Technikmuseen der Welt. Seine einzigartige Sammlung von Originalexponaten macht das Deutsche Museum zu einem international führenden Standort technisch-wissenschaftlicher Kultur. Als eines der großen deutschen Forschungsmuseen von gesamtstaatlicher Bedeutung wird es vom Freistaat Bayern, vom Bund und den Ländern gemeinschaftlich gefördert und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Im Rahmen der institutionellen Förderung (Haushaltsverhandlungen) wie aber auch im Kontext von Projektförderungen durch den Bund (und damit zur Vertretung der Interessen des Deutschen Museums) werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertreter der Bundesministerien, des Bundeskanzleramts, des Bundespräsidialamts sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestags geführt. Dies geschieht häufig auch im Rahmen von Veranstaltungen (z. B. Ausstellungseröffnungen, Verleihung des Deutschen Zukunftspreises des Bundespräsidenten u. ä.), welche das Deutsche Museum im Rahmen des üblichen Museumsbetriebs ausrichtet. Dabei geht es insbesondere um die finanzielle Förderung des allgemeinen Museumsbetriebs und des Forschungsbetriebs. Zweck der Interessensvertretung ist es, Existenz und Betrieb des Deutschen Museums aufrecht zu erhalten.
Abgeordnete mit Funktion bei dieser Organisation
Abstimmungen mit angemeldeter Interessenvertretung
Für diese Organisation ist zu keiner namentlichen Abstimmung dieser Wahlperiode Interessenvertretung angemeldet.
Hinweis: In Deutschland gibt es kein öffentliches Verzeichnis von Treffen zwischen Interessenvertretern und Abgeordneten. Alle Angaben hier beruhen auf Eigenerklärungen — der Organisationen im Lobbyregister und der Abgeordneten zu ihren Nebentätigkeiten.