Politblick
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Arbeit und Beschäftigung · 2026-03-26Angenommen

Anhebung des Schwellenwerts in Betrieben für die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten

Im Bundestag wurde namentlich über einen Teil eines Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Durchführung der EU-Verordnung 2024/2748 in Bezug auf Notfallverfahren aufgrund eines Binnenmarkt-Notfalls bei Gasgeräten und persönlicher Schutzausrüstung abgestimmt, konkret über Artikel 3 zur Änderung des Siebten Buches Sozialgesetzbuch. Die Abstimmung erfolgte auf Grundlage der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, der die Annahme des Gesetzentwurfs in geänderter Fassung empfohlen hatte. Hintergrund des Gesetzentwurfs ist die Umsetzung von EU-Vorgaben zu sogenannten Notfallverfahren im Binnenmarkt. Diese sollen in Krisensituationen sicherstellen, dass bestimmte Produkte, wie etwa Gasgeräte oder persönliche Schutzausrüstung, schneller auf den Markt gebracht werden können, um Versorgungsengpässe zu vermeiden.

Abstimmungsergebnis nach Partei
CDU/CSU
191/0/0/17
AfD
128/0/0/22
SPD
110/0/0/9
Grüne
0/76/0/9
Linke
0/55/0/9
Fraktionslos
1/1/0/1
Ja (430)
Nein (132)
Enthaltung (0)
Nicht abgestimmt (67)
Auffällige Stimmen

Keine auffälligen Stimmen bei dieser Abstimmung.

Angemeldete Interessenvertretung zu dieser Abstimmung

1 Organisationen haben zu den Drucksachen dieser Abstimmung Interessenvertretung angemeldet.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)150.001 € – 160.000 €
„Reform § 22 SGB VII: Praxisnahe und risikoorientierte Ausgestaltung “
Quelle ansehen →
Gesetzestext:Drucksache 21/3204 (PDF)Drucksache 21/4981 (PDF)