Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)
Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) mit Sitz in Berlin ist Interessenvertretung und Dienstleister aller Ersatzkassen. Er vertritt auf Bundes- und Landesebene die Interessen seiner Mitgliedskassen. Dabei setzt sich der vdek für den Erhalt und die Weiterentwicklung eines solidarischen Kranken- und Pflegeversicherungssystems ein. Oberstes Ziel ist es, den Versicherten auch zukünftig eine umfassende und hochwertige Gesundheitsversorgung zu gewährleisten, ohne den Einzelnen finanziell zu überfordern. Dabei geht es vorrangig um Fragen der Finanzierung des solidarischen Krankenversicherungssystems, die Verbesserung der Gesundheitsversorgung für die Versicherten, die Steigerung von Effizienz im Gesundheitswesen durch Digitalisierung sowie die Reduzierung von Bürokratie im Gesundheitswesen. Im Rahmen seiner Interessenvertretung formuliert der vdek seine gesundheits- und versorgungspolitischen Vorstellungen in Positionspapieren, erarbeitet und übermittelt Stellungnahmen zu konkreten Regelungsvorhaben und führt Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, um Veränderungsbedarfe in einer Vielzahl gesundheits- und versorgungspolitischer Themenfelder zu erläutern. Darüber hinaus bietet der vdek mit seinen gesundheitspolitischen Veranstaltungen Dialogplattformen zu versorgungspolitisch relevanten Zukunftsfragen an, zu denen auch Regierungsmitglieder, Abgeordnete des Deutschen Bundestages und Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien eingeladen werden.
Abgeordnete mit Funktion bei dieser Organisation
Abstimmungen mit angemeldeter Interessenvertretung
Abstimmungen von verflochtenen Abgeordneten
Abstimmungen im gleichen Themenfeld
Das Lobbyregister verzeichnet, zu welcher Drucksache eine Organisation Interessenvertretung angemeldet hat — nicht, ob sie dafür oder dagegen war. Wo keine belegte Position hinterlegt ist, steht hier das Anliegen im Wortlaut der Organisation; die Bewertung bleibt Ihnen überlassen.
Hinweis: In Deutschland gibt es kein öffentliches Verzeichnis von Treffen zwischen Interessenvertretern und Abgeordneten. Alle Angaben hier beruhen auf Eigenerklärungen — der Organisationen im Lobbyregister und der Abgeordneten zu ihren Nebentätigkeiten.