Internationaler Bund (IB) Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V.
Der Internationale Bund ist ein Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland. Als zivilgesellschaftlicher Akteur ist der IB an einem konstruktiven Dialog zwischen Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft interessiert, um die Grundsätze und Werte, denen sich der IB selbst verpflichtet hat, mit Leben zu füllen. Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Mitgliedern des Bundestages und Vertreter*innen der Bundesministerien geführt, um die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Arbeit des IB vor Ort im Sinne seiner Kund*innen/ Klient*innen sowie auch seiner Mitarbeiter*innen der Jugend-, Sozial und Bildungsarbeit zu verbessern. Die Arbeit des IB – auch seine politische Lobbyarbeit – zielt darauf ab, den Sozialstaat angesichts der multiplen Herausforderungen zu stärken. Die Angebote und Maßnahmen des IB bieten bedarfsgerechte Hilfen für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Der IB unterstützt Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren*Seniorinnen dabei, ein selbstverantwortetes Leben zu führen – unabhängig von ihrer Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Dabei geht es unter anderem um Präventions- und Unterstützungsangebote für vulnerable Personen und Teilhabemöglichkeiten durch Bildung und Integration in den Arbeitsmarkt. Zudem nimmt der IB durch seine vielfältigen Geschäftsfelder die Fachkräftesicherung ganzheitliche in den Blick. Dabei spielen ineinandergreifende Strukturen, Angebote der frühkindlichen Bildung, ein durchlässiges Bildungssystem, Möglichkeiten sowie Zugänge der Weiterbildung, Unterstützungs- und Integrationsleistungen für Menschen in Grundsicherung sowie Geflüchtete und nachhaltige Fachkräfteeinwanderung eine übergeordnete Rolle. In allen Geschäftsfeldern verankert der IB Demokratiestärkung, politische Bildung und diskriminierungskritische Arbeit und stärkt so den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Als Nichtregierungsorganisation bringt der IB seine jahrzehntelange Erfahrung und damit die Sicht der Praxis in den Gesetzgebungsprozess ein und gibt Impulse für Verbesserungen. Im Rahmen seiner Interessenvertretung weist der IB stetig darauf hin, dass die Maßnahmen, Angebote und auch die Bundesprogramme immens wichtige gesellschaftsrelevante Aufgaben erfüllen. Um diese Aufgaben adäquat erfüllen zu können, braucht es die finanziellen Mittel. Auch dafür macht sich der IB stark. Im Zuge dessen werden bilaterale Gespräche mit den Mitgliedern des Bundestages sowie mit Vertreter*innen der Bundesministerien geführt und darüber hinaus Veranstaltungen durchgeführt, wie zum Beispiel parlamentarische Frühstücke und Fachveranstaltungen, zu denen Regierungsmitglieder, Abgeordnete sowie Vertreter*innen der Ministerien eingeladen werden. Ebenfalls werden Stellungnahmen und Positionspapiere zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt.
Abgeordnete mit Funktion bei dieser Organisation
Abstimmungen mit angemeldeter Interessenvertretung
Abstimmungen von verflochtenen Abgeordneten
Abstimmungen im gleichen Themenfeld
Das Lobbyregister verzeichnet, zu welcher Drucksache eine Organisation Interessenvertretung angemeldet hat — nicht, ob sie dafür oder dagegen war. Wo keine belegte Position hinterlegt ist, steht hier das Anliegen im Wortlaut der Organisation; die Bewertung bleibt Ihnen überlassen.
Hinweis: In Deutschland gibt es kein öffentliches Verzeichnis von Treffen zwischen Interessenvertretern und Abgeordneten. Alle Angaben hier beruhen auf Eigenerklärungen — der Organisationen im Lobbyregister und der Abgeordneten zu ihren Nebentätigkeiten.